Die deutsch-französische Freundschaft

 

Der als Élysée-Vertrag bezeichnete deutsch-französische Freundschaftsvertrag wurde am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet. Dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit hat die beiden Nachbarn in Europa nach langer "Erbfeindschaft" und verlustreichen Kriegen seitdem immer mehr zusammengeführt. Der Vertrag verpflichtet beide Regierungen zu Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik. Ebenso wurden regelmäßige Treffen auf Regierungsebene beschlossen, die in seither regelmäßigen Abständen durchgeführt wurden.

 

 Dies war der Beginn vieler Städtepartnerschaften, so auch zwischen Freudenberg und Saint-Arnoult en-Yvelines. Um diese Freundschaft zu pflegen und mit Leben zu erfüllen, wurde am 6. Dezember 1991 der „Deutsch-Französische Club“ (DFC) gegründet.

 


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Stand: 25.01.2009